Protokolle der Ratsfraktion

Teilprotokoll des Sportausschusses vom 17.11.2015

von Angelo Perriello

Ort: Sparkassen-Arena, Schützenplatz 1

Beginn: 16:15 Uhr

1) Eröffnung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung

Verschiebung Schwimmzeiten Kita (7Seiten)

2) Genehmigung des Protokolls

Einstimmig

3) Nachrichten der Verwaltung

Es wird über die aktuelle Situation der Flüchtlinge auf den Zietenterrassen
mit Hilfe des SC Hainberg berichtet

Herr Blatter spricht zum Thema „Erlebnis Turnfest“. Ausrichtung findet in ganz Niedersachsen statt, diesmal in Göttingen, 300.000 Besucher und 20000 Teilnehmer, Jeder kann teilnehmen. Es haben sich Schulen aus DK schon angemeldet, Viele Schnittmengen im Organisatorischen. Das gesamte Stadtgebiet hat Wettkampfstätten.

Eine Halle ist aktuell Von der Flüchtlingsproblematik (korrigiert sich) Flüchtlingssituation betroffen „Jahn-Halle“.
23 Schulen werden genutzt. Übernachtung erfolgt in den Klassenräumen, Rund 400 verschiedenartige Wettkämpfe.

Jeden Tag eine (kostenpflichtige) Veranstaltung in der S-Arena. Aufgrund der aktuellen Situation wird ein Plan-B erarbeitet.
Erlebnis-Park wird der Kiessee auch aufgrund Emissionshöchstwerte.
Daher raus aus der Stadt in den Süden von Göttingen. Versand der Ausschreibung im NOV2015. Es gibt Behördenrunden aufgrund der Sicherheit. Für den Hochseilgarten sind 12 Bäume im Sandweg angedacht. Umweltaspekte
werden beachtet.

4) Aktueller Stand Sportentwicklungsplanung

Bericht Sportentwicklungsplanung Herr Frey:
Ziel und Perspektiven erst noch abstimmen. Es wird eine Arbeitsgruppe angeregt zur Entgeltordnung.

5) Neubau eines Skateparks:

Hr. Frey:
Bau der möglichen Fläche links der Sparkassen-Arena. (Anm.: aus Sicht Godehardstr.)
Doch keine Trend-Sportart und das seit über 25 Jahren fest verankert, Online-Petition fand Wirkung auch über Göttingen hinaus. Es wurde das Gespräch mit dem Initiatoren gesucht. Nähe Wohnbebauung, ohne Lärmprobleme. Gut erreichbar, Skatebahn kann modelliert werden. Oder wie mit „einzelnen Möbelstücken“ wie am Rathaus. Es wird eine modellierte Anlage aus Rheda-Wiedenbrück per Videosequenz gezeigt.

Kosten wird aus Mitteln der GoeSF in der Größenordnung von 250000 € und
300000 € getragen. Es wird noch dem Aufsichtsrat vorgestellt. Sportelemente sollten stärker Richtung Westen in Zukunft ausgelegt
werden.

6. Sanierung Freibad Weende

Bericht Hr. Frey: Nach Intensiver Diskussion können wir endlich das Freibad Weende sanieren. 2016 wird in der bekannten Form betrieben, sofern die Technik mitspielt. Der Sprungturm erhält einen eigenen Bereich. Die bekannte Rutsche wird verändert. Schwimmbahnen werden verändert. Warme Duschen, Umkleidekabinen bleiben. Mit Strandbereich, Das Areal ganzjährig nutzen. 20000qm, soll für alle Weende ganzjährig genutzt werden. Bad wird als Naturbad in Zukunft betrieben, aufgrund der geringeren Kosten. Bad beheizen ist möglich aber nicht nötig.

Herr Pfahl (SPD) verweigert Mikrofon deshalb: undeutlich

Herr Holefleisch (B90/Grüne): Es ist ein zentrales Thema im Norden.

Herr Gramsch: Er freut sich über den Konsens. Wegen des Naturbades haben wir Sorge, dass der Förderverein die meisten Kosten zu tragen hat. Aber steht auch in Zukunft dafür, die Kosten zu tragen (~30000 Euro). OB und GoeSF haben Gesprächsangebot abgelehnt.

Ob Köhler spricht (verkürzt):
<..>
Wir sind überzeugt vom Konzept ein anderes Konzept ist von mir nicht
gewünscht.

Herr Hirt:
Greift Herr Gramsch an, dass er ihn noch nirgends (Grone, Weende) schwimmen gesehen hat.

<Kritik im Besucherbereich>

Es wird ein Vortrag über Chlor. Mittelfristig müssen wir auf das
Trockenchlor umsteigen.

Herr Gramsch:
Es wird für die ältere Personen nötig sein, dass Bad zu beheizen.

Herr Holefleisch:
Ärgert sich über das Misstrauen gegenüber der Verwaltung. Man darf sich nicht einbilden als Verein wichtiger zu sein, als der Rat! Es gab schon genug Gespräche mit dem Förderverein. Es wundert ihn sowieso was der Förderverein schon alles hat durchsetzen können (Sprungturm). Auch gegen sein Fachwissen.

Hr. Frey:
Das Bad ist 100% (hygienisch) sicher.

Hr. Pasquale Perriello (CDU):
Grone ist seit über 10 Jahren in Betrieb. Er verweist auf hohe
Besucherzahlen.

Der Förderverein möchte beteiligt werden an der Planung. Es gab Vorschläge ohne aufzuwiegeln.

Herr Frey:
Es braucht keine 3 Freibäder. Durchs EHP stand es in Weende kurz vor der
Schließung. Städtetag gibt Größenordnung vor. Es wird daher erhalten,
da es in Weende von der Bevölkerung gefordert wurde.

<…>

Hr. Frey: Man kann auch ohne Wassersportabzeichen Schwimmen lernen.

Herr Gramsch:
Fordert das die Stadt auf den Förderverein zugeht. Um die Akzeptanz zu erhöhen.

OB Köhler:
Das Bad bleibt erhalten. Fachverstand existiert in der Fachverwaltung.

Bürger1:
vermisst die Bürgerbeteiligung. Er ist sehr enttäuscht über das
Verhalten in diesem Ausschuss.

Herr Dr. Häntsch (CDU):
Gibt den Einwand, dass er niemand den Mund verbietet hat.

Herr Frey:
Hat kein Interesse das Konzept im Ganzen zu überarbeiten.
Aber ist generell zu Gesprächen bereit.

Herr Holefleisch:
Stimmt dem zu.

 

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