Heute (19. April 2013) zwischen 14.30 und 17.00 Uhr war die erste Sitzung des Beirates zum demografischen Wandel im Landkreis Göttingen. Bei der Auftaktveranstaltung waren sowohl die etatmäßigen Teilnehmer als auch die Stellvertreterinnen eingeladen.

Es war mir nicht von vorn herein klar. Der Ausschuss tagte nicht öffentlich. Die Frage der Kommunikation nach Außen und auch die der Öffentlichkeit wurden zwar angesprochen, jedoch nicht abschließend entschieden.

 

Die Kommunikation des Themas wurde als schwierig dargestellt, da
negative Aspekte der Entwicklung im Vordergrund stehen. Strategisch sollte daher versucht werden, die Grenzen der Steuerbarkeit des Wandels zu akzeptieren und negative Aussagen nur gemeinsam mit positiven Neuerungen nach Außen zu tragen.

Der Landrat betonte, dass er den Beirat als überparteiliche Einrichtung
ansehe, die von parteipolitischen Auseinandersetzungen verschont bleiben möge. Der Beirat ist nur für das Gebiet des Kreises ohne die Stadt Göttingen zuständig, weil diese eine
eigene Zuständigkeit in der Regionalplanung besitzt. Der Beirat ist ein
Unterausschuss des Planungs (usw-) Ausschuss; es wurden weitere
komplizierte Verflechtungen (Vernetzungen) dargestellt.

Unter dem Motto „Weniger ist mehr“ wurde ein Demografiekonzept als Entwurf vorgestellt. Die Zentralen Ziele wurden dort benannt mit

  •   Lebensqualität stärken
  •   Bürgerengagement fördern
  •   Fakten und Folgen des Wandels benennen
  •   Steuerungsverantwortung als Kommune wahrnehmen (Entwicklung einer Gesamtstrategie für den Landkreis).

Die differenzierteren Ziele abzutippen, ist mir hier zu aufwändig. Ich
bringe sie Montag in das TZ mit.

 

Es gibt bereits einen Bericht, der die Situation analysiert (Waible-Bericht). Um den werde ich noch bitten. Vermutlich ist die Situation bereits sehr gut analysiert.

Es werden in diesem Jahr noch zwei Sitzungen statt finden.

Wenn Du mir etwas für die kommenden Sitzungen mit auf den Weg geben möchtest, kannst Du die Kommentarfunktion nutzen oder mich wie auch immer kontaktieren.

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