Kommunalwahl 2016

Die Göttinger Piraten treten zur Kommunalwahl 2016 an. Auf diesen Wahlkampf haben wir jahrelang hingearbeitet, Geld gespart, uns tief in kommunale Themen eingearbeitet und ein gut funktionierendes und kompetentes Team aufgebaut.

Piratenfahne mit Wahlplakat, 11.8.2016 in Friedland Wir Piraten arbeiten bereits seit 5 Jahren in den kommunalen Gremien mit und sehen uns als Angebot für all die, die vor allem mit dem Stil unzufrieden sind, der in Göttingen gegenwärtig von Politik und Verwaltung praktiziert wird.
Ganz besonders davon betroffen ist die Stadt. Wir Piraten stehen für Ehrlichkeit, Transparenz, mehr Respekt vor dem Bürger und direkte Mitbestimmung. Der Umgangston der Stadt mit ihren eigenen Bürgern ist nicht akzeptabel. Ob Denkmalklotz, Kunstquartier, Golfplatz oder umstrittene Bauprojekte wie IWF und Groner Tor – Bürger sollen direkt mitentscheiden können. Es kann nicht so weitergehen wie bisher.


Die Göttinger Piraten treten zur Kommunalwahl an, sowohl im Göttinger Stadtrat als auch im Kreistag.
Dieses Bild mit unseren Spitzenkandidaten entstand am 11. März bei unserer Aufstellungsversammlung in Franks Piraterie in Dransfeld. Es war noch ein wenig kalt.
 

Von links: Dana Rotter (Kulturpolitik), Francisco Welter-Schultes (Bau- und Verkehrspolitik, Wasserrecht/Baggersee), Daniel Isberner (Verkehr, Finanzen), Andreas Knopf (Umwelt, Bahnverkehr), Friederike Buch (Rad- und Busverkehr), Angelo Perriello (Internet, Verkehr, Wirtschaft), Mohan Meinhart Krischke Ramaswamy (Soziales, Asylpolitik), Erich Wutschke (Senioren, Menschen mit Behinderungen, Soziales).
 


 

 


 

Franks Piraterie, DransfeldDie Piraten waren die erste Partei in Göttingen, die ihre Kandidaten nominierte, die ersten, die die Vorschläge im Stadtrat einreichten, und auch im Kreistag waren wir Piraten die ersten. Noch vor der Aufstellungsversammlung in Franks Piraterie (Foto) hatten wir unser Kommunalwahlprogramm (PDF) verabschiedet. Auch darin waren wir weit früher dran als alle anderen.

Letzteres hatte einen guten Grund. Uns war es wichtig, dass diejenigen, die sich darauf vorbereiteten, die Piraten die nächsten 5 Jahre im Stadtrat und Kreistag zu vertreten, das Wahlprogramm maßgeblich mitgestalteten. Die Kandidaten sollten wissen, wofür sie antreten. Genau darin unterscheiden wir uns von anderen Parteien, insbesondere von Grünen und SPD.

Bürger in die Gestaltung des Wahlprogramms einzubeziehen (die SPD hat das versucht) ist prinzipiell ein guter Ansatz – aber was nützt das denn, wenn die Spitzenkandidaten schon lange vorher nominiert wurden? Auch bei den Grünen stehen genau diejenigen wieder auf den vordersten Listenplätzen, die schon in den letzten Jahren mehrere Male genau das Gegenteil dessen vertreten haben, was in ihrem Wahlprogramm stand.
Weit weniger Piraten wären 2016 zur Wahl angetreten, wenn bei Rot-Grün auch nur ein Funken Einsicht zu erkennen wäre, dass in den letzten Jahren schwere Fehler begangen wurden.


 

Oberstes Wahlziel: Fleißige Ratsarbeit

 

5 Jahre Ratsarbeit in GöttingenDie Piraten haben in der laufenden Ratsperiode pro Person und Jahr 8,3 Anfragen und Anträge gestellt, deutlich mehr als alle anderen (Linke 4,4, Grüne 3,2, SPD 1,8, CDU/FDP 1,5). Dort, wo heute der Hammer hängt, wollen wir weitermachen.
So banal es klingt – wir bitten um Wählerstimmen, um mit mehr Mandatsträgern noch härter arbeiten zu können.
Wir möchten mit mehr Personen in den Rat einziehen, damit wir die viele Arbeit auf mehr Leute verteilen können. Mit etwa 6-7 % bekämen wir Stimmrecht in den Ausschüssen.
Einfluss auf den Haushalt ist weniger unser Ziel. Uns geht es hauptsächlich um Ehrlichkeit, Transparenz und Mitbestimmung.
Wir wollen unbedingt ein gutes Wahlergebnis erzielen. Die Wahlbeteiligung ist niedrig. Jede einzelne Stimme zählt, es gibt keine 5 %-Hürde. Schon 4 einzelne Stimmen machen 1 % im Stimmbezirk aus.


 

Flugblätter, Zeitungsanzeigen und Info-Schriften

 

Kurzwahlprogramm Piratenpartei Göttingen 2016 Kurzwahlprogramm der Göttinger Piraten zur Kommunalwahl (4 Seiten) als Bilddatei.
Die darin enthaltenen politischen Schwerpunkte sind keine Floskeln aus der Retorte, sie entsprechen punktgenau den Fachgebieten der von uns nominierten Spitzenkandidaten. Auflage 5000.

 


Studi-Flyer Studi-Flyer:
Flugblatt, das zusammen mit den Göttinger Linken im Juni 2016 herausgegeben und in den Wohngebieten der Göttinger Studierenden verteilt wurde (Auflage 10.000). Darin wird erklärt, dass in den Semesterferien eine Kommunalwahl stattfindet, an der sich die Studierenden beteiligen können. (Pressemitteilung vom 10.7.2016 dazu).

 


Flyer Wahlbereich 3 Erich Wutschke Stadtteilflyer Wahlbereich 3:
Flyer, der im Stadtteil Grone und in der Weststadt verteilt wurde (Kandidatenvorstellung Erich Wutschke, Spitzenkandidat für den Wahlbereich 3). Auflage 5000.

 

 

 


Flyer Wahlbereich 1 Francisco Welter-Schultes Stadtteilflyer Wahlbereich 1:
Flyer, der in der Oststadt verteilt wurde (Kandidatenvorstellung Francisco Welter-Schultes, Spitzenkandidat für den Wahlbereich 5). Welter-Schultes kandidiert als Spitzenkandidat der Piraten in der Innenstadt, hat sich aber in den vergangenen Jahren für die Interessen der Bewohner des nördlichen Ostviertels stark gemacht und ist dort bekannt. Auflage 2500.

 


Anzeige Wahlbereich 4 Angelo Perriello Anzeige im Stadtteilmagazin Weender Forum:
Erschienen ist diese Anzeige in der Ausgabe August/September im Weender Forum, einem anzeigenfinanzierten Statteilmagazin in Weende. Spitzenkandidat Angelo Perriello, der auch für den Ortsrat kandidiert, ist in Weende vielen Einwohnern persönlich bekannt.

 


Beilage Göttinger Tageblatt, 13.8.2016 Info-Schrift als Beilage im Göttinger Tageblatt und Eichsfelder Tageblatt, 13. August 2016.
Diese achtseitige Beilage lag am Samstag 13. August, also vier Wochen vor der Wahl, dem Göttinger Tageblatt und dem Eichsfelder Tageblatt bei, und erreichte damit einen weiten Leserkreis von 34.750 Abonnenten zwischen Dransfeld und Duderstadt, Bovenden und Friedland (nicht jedoch in Nörten-Hardenberg und im Kiosk- und Tankstellenverkauf).
Aufgrund der maschinellen Grifftechnik beim Einlegen in die Printausgabe der Zeitung musste die achtseitige Info-Schrift auf eine bestimmte Weise gefalzt werden, anders hätte die Maschine das Blatt nicht greifen können. Der Fachbegriff für diese Faltung lautet Altarfalz. Sie wird eher selten verwendet, hat jedoch den Vorteil einer enormen Kostenersparnis, die es uns ermöglichte, einen weiten Leserkreis zu bedienen.
Die Seiten lesen sich beginnend bei der Vorderseite 1 (oben links) – man schlägt auf, dann sieht man die Seiten 2 und 7 gegenüber liegend (oben mitte), schlägt diese dann auf und sieht die unten abgebildeten Seiten 3, 4, 5, und 6. Man faltet wieder zu, sieht wieder vor sich die Seiten 2 und 7, faltet zu und liest am Ende die Rückseite Seite 8 (oben rechts). Gesamtauflage 35000.