Eine neue Form von

Öffentlichkeits- und Pressearbeit

Bild: Demokratie braucht Bürger, die ihr helfen!
Mach mit!

wollen wir einführen.
Förderung der Meinungsvielfalt innerhalb Göttingens.
Die lokale Medienlandschaft ist einseitig. Wir werden bürgernahe kommunale Presse auch in den Online-Medien unterstützen und an neuen Konzepten für eine objektive Presse auch außerhalb des Internets arbeiten.

 

Wir wollen einen öffentlichen Presseleseraum einrichten z.B. in Stadtbibliotheken. Dort sollen alle Druckerzeugnisse von Tageszeitungen über Schülerzeitungen bis hin zu Flugblättern und Magazinen mit regionalem Bezug gesammelt und über einen gewissen Zeitraum einsehbar sein.

Wir werden die Pressearbeit der Stadt- und Kreisorgane von einem Zustand der nur nötigsten Informationen zur proaktiven Lieferung von Zusatzinformationen zu den Bürgern verändern. Beispielsweise muss eine Überlegung das Weender Freibad zu schließen mit umfangreichen Daten begründet und Alternativen beleuchtet werden.

Nur so können Göttinger Bürger am demokratischen Prozess mitwirken und eine Entscheidung inhaltlich mittragen.
Öffentlichkeitsarbeit heißt Wissen vermitteln und die Bürger so in die Lage versetzen mündig und demokratisch mitzuentscheiden.

Der Göttinger Stadt- und Kreisverwaltung werden wir neue moderne und bisher ungenutzte Wege der bürgernahen Lobbyarbeit
aufzeigen, die helfen Politik erfahrbar zu machen. Der Stand von laufenden Projekten wird so in Göttingen konstant verfolgbar.
(siehe Transparenz)

2 Kommentare zu “Kommunalwahlprogramm für Göttingen VIII

  1. Björn Lindroth

    Hmm, über die Schließung des Freibades wurde bereits in der Vergangenheit gesprochen…zukünftig sehe ich da keine Gewinne bei uns. Präsenz wäre aber hilfreich, aber nicht förderlich > wird scheitern… was wird die Partei in solcher hoffnungsloser Sache bringen? Sie kann nur verlieren… demonstrativ aufzeigen, dass diese „Bürgerentscheidung“ so demokratisch sie auch sein mag – über die Köpfe der Bürger, die betroffen sind, entschieden wurde.

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