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Alle Einträge in "AG-Bildung"

Göttinger wird Spitzenkandidat

Der Spitzenkandidat der Piratenpartei Niedersachsen kommt aus Göttingen.

Meinhart Ramaswamy

Meinhart Ramaswamy

Auf dem Landesparteitag am heutigen Samstag wählten die anwesenden Mitglieder Dr. Meinhart Krischke Ramaswamy zum Spitzenkandidaten. Nach dem ersten Wahlgang lagen er und Christian Koch gleichauf an der Spitze. Christian Koch zog daraufhin zurück, sodass die Stichwahl entfiel.

Einen umfangreichen Bericht findest Du auf den Seiten des Landesverbandes.

Oberschule Dransfeld, Haushalt und neue Schulformen im Kreisschulausschuss

Die Themen der Schulausschusssitzung des Landkreises am 9. Februar drehten sich hauptsächlich um Haushalt, neue Schulformen an den BBS Hann. Münden, Göttingen I und der Umwandlung der Schule am Hohen Hagen in Dransfeld (Haupt- und Realschule) in eine Oberschule ohne gymnasialen Zweig. Mit dieser Schilderung kommt zu kurz, dass die Phasen des Ausschusses in eine super langweilige von mehr als zwei Stunden und einer hochinteressanten von etwa anderthalb Stunden trefflicher beschrieben werden können.

Landkreis Göttingen

Landkreis Göttingen

Mit einem Antrag, ein Schulsicherungskonzept zu erstellen, beginnt eine sehr interessante Standortdiskussion. Diesen Beitrag vollständig lesen

Einwohnerbehörde gibt Daten her

Es ist nicht so, dass wir diese Meldung als einen Leak betrachten. Jedoch scheint es mir bei der unten stehenden Meldung um eine Information zu handeln bei der wir den Autoren von www.goettingen.de unter die Arme greifen sollten:

Daten an Bundeswehr? Widerspruch ist möglich

Gegen die Übermittlung von Daten im Rahmen des zum 1. Juli 2011 geänderten Wehrpflichtgesetzes sind bei der Stadt Göttingen nach Mitteilung von Ordnungsdezernent Siegfried Lieske bisher keine Widersprüche eingegangen. Der Stadtrat betonte in einer Stellungnahme, die Widerspruchsfrist laufe noch bis zum 30. September dieses Jahres.

Nach der neuen Gesetzeslage stellen die kommunalen Meldebehörden dem Bundesamt für Wehrverwaltung zur Übersendung von Informationsmaterial einmal jährlich Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit zur Verfügung, die im jeweils nächsten Jahr volljährig werden – es sei denn, dieser Übermittlung wird ausdrücklich widersprochen. Die Daten betreffen Familien- und Vornamen und die gegenwärtige Anschrift.

Die Stadt Göttingen hat die Möglichkeit des Widerspruchs am 23. August bekannt gemacht. Lieske:“ Davon hat bislang niemand Gebrauch gemacht. Wer widersprechen will, sollte das bis zum 30. September schriftlich gegenüber der Stadt Göttingen (Fachdienst Einwohnerangelegenheiten, 37070 Göttingen) tun.“

Referat für Öffentlichkeitsarbeit
erstellt am 14.09.2011

Quelle: http://www.goettingen.de/magazin/artikel.php?artikel=8117&type=&menuid=637&topmenu=637

Quelle: http://www.terrwv.bundeswehr.de/

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Kommunalwahlprogramm für Göttingen VII

Weil wir der Meinung sind, dass Medien sowohl die Öffentlichkeit als auch die Demokratie verändern, sind die Themen

Medien und Bildung

bei uns eng verknüpft. Lesen Sie im 7. Teil unseres Kommunalwahlprogrammes, welche Meinung wir zu diesen Themen und zu den Themen Schulanfahrtswege, Infrastruktur, Staat & Kirche haben.

Titelseite des Kommunalwahlprogrammes Göttingen 2011

Titelseite des Kommunalwahlprogrammes Göttingen 2011

Medien und Bildung
Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Informations- und Kommunikationsmedien. Die Nutzung und Auseinandersetzung mit diesen Medien ist unerlässlich für eine gesellschaftliche Teilhabe. Sie bieten Informationsvielfalt und vielseitige weitere Möglichkeiten (Bildung, Unterhaltung etc.). Wir möchten die allgemeine Medienkompetenz stärken. Bei mündigem Umgang mit den neuen Medien, erübrigt sich eine starke Reglementierung, welche ihre Freiheit und Unabhängigkeit übergebühr einschränken würde. Dazu ist es uns ein wichtiges Anliegen bereits jungen Menschen den verantwortungsvollen Umgang mit diesen Medien zu vermitteln.
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Die Kreative Allmende fördern – Auf allen Ebenen.

Die Gestaltung der modernen Informations- und Wissensgesellschaft im Interesse Aller wollen wir voran bringen. Dies sind Kernanliegen der Piratenparteien in ganz Europa und weltweit in über 42 Staaten. Diese Anliegen können auf jeder politischen Ebene gefördert werden. In diesem Zusammenhang werden heute die Begriffe “Creative Commons”, Geschenkökonomie, Freiheit, Selbstorganisation, Kooperation, Gemeinnutz oder Verantwortung genannt.
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Dieser Videobeitrag (5:51) erklärt die Begriffe und will dazu bewegen, stärker auf diese Form der Weitergabe “Geistigen Eigentums” zu setzen. Er entstand im Rahmen des Wikimedia Ideen Wettbewerbes “Wissenswert” 2010. Wir bedanken uns bei den Kreativen, die dieses Werk geschaffen haben.

Kommunalwahlprogramm für Göttingen VI

Der Bereich

Bildung

nimmt in unserem Programm die wichtigste Stellung ein. Der Landkreis als Träger der Berufsbildenden Schulen in Göttingen, Duderstadt & Hann. Münden und die Stadt Göttingen als Trägerin der Schulen im Stadtgebiet

Bildung und Betreuung  - Der falsche Ort zum Sparen.

Bildung & Betreuung

nehmen durch die Wahrnehmung Schulträgerschaft eine wichtige Rolle in der regionalen Bildungslandschaft ein. Das Gleiche gilt für die Kreisvolkshochschule und die Volkshochschule Göttingen, die den Weg für das immer wichtiger werdende

 

Lebenslange Lernen

ebnen. Wir wollen den Wandel ich die Wissensgesellschaft gestalten.
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Kommunalwahlprogramm für Göttingen III

An unseren Niedersächsischen Zielen

Gläserner Bürger? Transparenter Staat!

Für Klarheit in der Kommune!

  • Bürgerrechte stärken,
  • Mitbestimmung verbessern,
  • Korruption bekämpfen, Transparenz schaffen,
  • freie Bildung gewährleisten,
  • Daten besser schützen,
  • Umwelt erhalten und unternehmerisch handeln

wollen sich unsere Kandidatinnen und Kandidaten im Falle ihrer Wahl für die fünfjährige Legislaturperiode des Stadtrates und des Kreistages leiten lassen. Was meinen wir damit im Einzelnen? Diesen Beitrag vollständig lesen

Ein Kommentar zur Bildungsreform für Hartz 4-Kinder

Sehr geehrte Frau Ministerin von der Leyen!


Sie haben sich entschlossen das Bildungpaket nachzubessern.
Dies ist ein begrüßenswertes wie notwendiges Vorhaben.
Dazu hätten wir gerne gewusst, ob Sie Briefe an Eltern von 2,5 Millionen betroffenen Kinder verschicken wollen, die bei den Sozialämtern bereits geführt werden [1]?
Wenn diese Personen einen gesetzlichen Anspruch auf das Bildungpaket haben und bereits von Amtswegen bekannt sind, weshalb können diese die entsprechenden Beträge nicht unbürokratisch überwiesen bekommen? Kommt der Vorschlag vielleicht von zu weit links…

Die betriebene Informationskampagne mutet wie Steuergeldverschwendung an. Mehrere Millionen Euro wurden z.B. aufgewendet für Kino- und Plakatwerbung [2] und damit nur 2% der potentiellen Empfänger erreicht.
Frau Arbeitsministerin, Sie sollten, wenn wir der Süddeutschen Zeitung folgen wollen, “[...] prüfen, ob [...] ein Hilfsangebot als Bring- oder als Holschuld definiert” wird [3].
Psychologie spielt vielleicht eine Rolle bei dem Verhalten von HARTZ 4-Empfängern.

An anderer Stelle wurde bereits nahegelegt, dass Sie in gutbürgerlicher Pose doch letztlich nur mit Aktionen Bildungsbürgern politischen Aktivismus präsentieren [4].
Sie müssen sich eingestehen, dass Sie die Familien nicht erreichen mit diesem Gesetz.
Auch eine Verlängerung der Frist, bis zu der nachträgliche Anträge möglich sind, wird das Ruder nicht mehr herumreißen.

Das ganze Verfahren hätten Sie sich auch sparen können, wenn Sie sich entschlossen hätten, das Paket direkt den Schulen und Vereinen zugute kommen zu lassen. Denn dadurch werden die sozialen Einrichtungen in die Lage versetzt, die Betroffenen aufzunehmen und zu betreuen.
Ein Runder Tisch [5] wird kaum mehr bringen als die kritische Diskussion, die die Einführung Ihres Gesetzes schon gebracht hat, weiter zu befeuern: Das Für und Wider ist bereits niedergeschrieben.
Dafür aber können Sie es schaffen, dass Sie nicht als Schuldige an einem wirkungslosen Gesetz geradestehen müssen.
Verstehen Sie uns nicht falsch. Viele Parteien an einer Initiative partizipieren zu lassen liegt uns am Herzen. Lassen Sie aber bei einem Scheitern nicht verlauten, dass hier zu viele Köche den Reform-Brei verdorben haben. Denn das geschah auf Ihre Veranlassung hin.

Viel Erfolg,
DE

Hintergrund:

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Abwicklung des IWF zeigt Dilemma des Geistigen Eigentums

Filmbestand für alle öffnen!

Für das Institut IWF Bildung und Wissen gGmbH sind die Würfel gefallen [1]. Der Betrieb wird eingestellt. Mitarbeiter sind gekündigt, haben sich auf Auflösungsverträge eingelassen oder gehen in Altersteilzeit [2]. Die Piratenpartei Göttingen bedauert diesen Einschnitt für den Wissenschaftsstandort Göttingen.

Der künftige Liquidator der Einrichtung teilt in dem Artikel mit, dass bei einer Veröffentlichung der mannigfaltigen Quellen “komplizierte urheber- und nutzungsrechtliche” Fragen zu lösen sind.

Die Frage über die weitere Verwendung zeigt auf beeindruckende Art, auf welche Weise die derzeitigen Regelungen über das Geistige Eigentum dazu führen, dass Forschung und Wissenschaft durch rechtliche Determinierung am Erkenntnisgewinn und der Verbreitung von Wissen behindert werden.

Der Kreisverband der Göttinger Piraten fordert, dass der gesamte Filmbestand des IWF nach deren Auflösung unter einer Creative-Commons-Lizenz [3] bereit gestellt wird.


Quellen:

[1] www.iwf.de, 19.12.2010
[2] Göttinger Tageblatt, 18.12.2010, Seite 32
[3] Was ist Creative Commons (CC)?, 19.12.2010

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